Google+
Kontakt
Service-Center
0800 1119212 (gebührenfrei)

Flüchtlingshilfe: Notunterkünfte und Begleitung


Sowohl in Deutschland als auch in zahlreichen Projekten weltweit ist der ASB im Einsatz für Menschen auf der Flucht.

In vielen Notunterkünften und Flüchtlingseinrichtungen werden Unterstützer gesucht. Werden Sie aktiv, helfen Sie mit und heißen Sie Flüchtlinge in Deutschland willkommen.

ASB-Helfer bauen (Not-) Unterkünfte für Flüchtlinge auf und betreiben diese. Sie versorgen die Gäste kurz nach ihrer Ankunft in Deutschland mit Essen, medizinischer Versorgung, der Bereitstellung von Betten, ...

Gleichzeitig gibt es ASB-Sozialarbeiter, die Flüchtlinge, darunter viele Familien, in ihren Wohnungen langfristig begleiten, unterstützen und gemeinsammit ihnen ein zunehmend selbstbestimmtes Leben in Deutschland aufbauen.

In vielen Projekten sind Freiwillige jederzeit herzlich willkommen. Zusätzlich wird an verschiedenen Standorten zusätzliches Personal eingestellt. Eine Übersicht finden Sie im Stellenmarkt der Flüchtlingshilfe. Helfen Sie mit, wir freuen uns auf Sie!

An diesen Standorten engagiert sich der ASB Hannover-Stadt:

  • In Uetze betreibt der ASB Hannover-Stadt eine Unterkunft für 200 Flüchtlinge und stellt die Unterbringung, Verpflegung und Betreuung sicher. 
  • In Luttmersen, Nienburg und Wunstorf leitet der ASB Hannover-Stadt drei Unterkünfte. Zusammen bieten sie Platz für etwa 350 Menschen. Mittlerweile sind Luttmersen und Nienburg geschlossen.
  • Seit Mitte Oktober betreibt der ASB Hannover-Stadt in St. Andreasberg eine Unterkunft für bis zu 1.500 Menschen. 
  • Betreuung von 300 Flüchtlingen in der Mackensen-Kaserne in Hildesheim.
  • Weitere Einrichtungen werden in Burgdorf, Ilsede, Büddenstedt und Uslar betreut.
  • Zusätzlich werden Sammelunterkünfte in Lammspringe und Mellendorf durch den ASB Hannover betreut.


  • In Adelebsen unterstütze der ASB Hannover-Stadt eine Erstaufnahmeeinrichtung für 250 Menschen in einer Schule. 
  • Im Klinikum Wahrendorff in Köthenwald unterstützte der ASB einen privaten Betreiber beim Umbau und bereitete die Räumlichkeiten für den Einzug von rund 100 Flüchtlingen vor.